2012 – ein spannendes Jahr für den Datenschutz

27. Januar 2012

Noch im Januar wird eine neue EU-Datenschutzverordnung auf den Weg gebracht.
Anders als die bisher gültige EG-Datenschutzrichtlinie aus dem Jahr 1995, ist diese neue Verordnung  dann keine Vorgabe, die  erst durch die einzelnen Mitgliedsländer in einem länderspezifischen Gesetzgebungsprozess in nationales Recht umgesetzt werden muss, sondern unmittelbar wirksam.
Dadurch ist zum Einen ein zügigeres Inkrafttreten zu erwarten, zum Anderen ist auch eine Vereinheitlichung des Datenschutzrechts gewährleistet, da nationale Interpretationsspielräume wegfallen.

Erste Aussagen der EU-Kommissarin Viviane Reding lassen erkennen, dass eine radikale Vereinheitlichung des Datenschutzrechts in der gesamten EU geplant ist. Die Datenschutzgesetzgebung soll in Zukunft zentral für alle 27 EU-Staaten an den nationalen Gesetzgebungen vorbei erfolgen, was sicherlich noch für Diskussionsstoff sorgen wird.
Weiterhin soll eine Stärkung der Datenschutzaufsichtsbehörden und die Sicherstellung deren Unabhängigkeit  von den Regierungen erfolgen. Es soll eine zentrale europäische Datenschutzaufsicht eingeführt werden, nationale Aufsichtsbehörden werden in erster Linie zu Beschwerdestellen von Bürgern. Bei der rechtlichen Beurteilung haben die nationalen Behörden die rechtlichen Einschätzungen der zentralen Aufsichtsbehörde zu beachten. Man darf gespannt sein, wie das endgültige EU-Regelwerk aussehen wird, ein Inkrafttreten ist erst für 2014 geplant.

Im europäischen Kontext zu sehen ist auch das Thema ‘Vorratsdatenspeicherung’.
Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Frühjahr 2010 konnten sich die Koalitionsparteien bisher nicht auf eine verfassungskonforme Neufassung des Gesetzes zur Vorratsdatenspeicherung einigen. Die FDP, in Person von Justizministerin Frau Leutheusser-Schnarrenberg, lehnt eine anlasslose Speicherung von Verbindungsdaten ab. Das Unionsgeführte Innenministerium fordert hingegen -insbesondere nach den Taten der rechtsradikalen Terrorzelle- vehement deren Einführung. Dazu kommt nun noch wie eingangs erwähnt, die europäische Komponente:  Die EU-Kommission hatte Deutschland eine Frist gesetzt, in der die europäische Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung umgesetzt werden muss. Diese Frist ist im Dezember abgelaufen. Neben Deutschland haben auch einige weitere EU-Staaten diese Richtlinie nicht umgesetzt, zudem wird sie momentan überarbeitet, was allerdings nicht vor einer Klage aus Brüssel schützen wird. Somit bleibt das Thema aktuell und eine Kompromisslösung ist im Laufe des Jahres zu erwarten.

Ein Dauerbrenner ist inzwischen das Thema Beschäftigtendatenschutz. Ein erster Schnellschuss erfolgte aufgrund der damals aktuellen öffentlichen Diskussion um die Datenschutzskandale bei z.B. Lidl und der Deutschen Bahn mit der Aufnahme des neuen §32 in der Datenschutznovelle 2009. Die geplante zügige weitere Detaillierung, in der die beim Umgang mit Daten von Beschäftigten zu beachtenden Datenschutzregelungen festgeschrieben werden, lässt seitdem auf sich warten.

Die Diskussion um diverse Partei-, Regierungs- und Referentenentwürfe, mit Lesungen in Bundestag und Innenausschuss, sowie einer öffentlichen Anhörung zuletzt im Mai 2011 hat das Gesetzgebungsverfahren inzwischen zu einer Hängepartie werden lassen. Schwere Differenzen in zentralen Punkten zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberorganisationen haben eine einvernehmliche Lösung bisher unmöglich gemacht. Inzwischen ist sogar zu befürchten, dass der Streit sich weiter so lange hinziehen wird, bis der vorliegende Gesetzentwurf durch das Ende der Legislaturperiode im Herbst 2013 hinfällig wird.
Dabei ist ohnehin fraglich, was durch ein explizites Beschäftigtendatenschutzgesetz erreicht werden soll. Beschäftigte sind als natürliche Personen und Betroffene schon jetzt durch das Bundesdatenschutzgesetz geschützt, wenn es denn in den Betrieben ‘gelebt’ wird.

Ebenfalls im Jahr 2009 wurde die Errichtung einer ‘Stiftung Datenschutz’ beschlossen. Nachdem dafür im Jahr 2011 bereits Haushaltmittel bereitgestellt wurden, kam es aber mangels Einigung auf eine konsensfähige Satzung und den Stiftungssitz gar nicht erst zu einer Gründung.
Somit wurden die Finanzmittel nicht abgefragt und es musste schnell eine provisorische Stiftung geschaffen werden, damit die Gelder nicht verfallen. Über die inhaltliche Tätigkeit der Stiftung wurde bisher noch nicht entschieden, besonders umstritten ist das Thema ‘Datenschutz-Audit’ und entsprechende einheitliche Gütesiegel.
Das neue Jahr 2012 sollte noch genügend Zeit bieten um die strittigen Punkte zu klären und die Stiftung Datenschutz endlich auf den Weg zu bringen.

Die Bundesrepublik Deutschland macht sich stetig Gedanken um das Thema Datenschutz und versucht somit die Bürger zu schützen. Was sich endgültig im Jahr 2012 ändern wird, werden wir für Sie beobachten.

Bildquelle: http://photoopia.com/user_bilder/72-geralt.html

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Social Media Architektur “Mailen Sie noch oder posten Sie schon?”

23. Januar 2012

Social Media Architektur

Mailen Sie noch oder posten Sie schon?“

am 09.02.2012 von 09:30 – 11:30 Uhr

in Zusammenarbeit mit dem BVMW

Wir werden Ihre Idee von einfacher Kommunikation revolutionieren und Ihnen zeigen,
wie minimaler Aufwand maximalen Erfolg schafft. Erlangen Sie volle Kontrolle
über das unkontrollierbare Geglaubte.

Wir bezwingen das Social Web! - Gemeinsam.


Wissen Sie was Ihre Mitarbeiter im Social Web erzählen?

...über Sie, Ihr Unternehmen und Ihre Kunden?

Ja” - Wir gratulieren Ihnen und begrüßen Sie zu einer Veranstaltung die Ihnen hilft, Ihren Umgang mit dem Social Web zu automatisieren und mit wenig Aufwand zu gestalten.

“Nein” - Nutzen Sie diese Gelegenheit um sich richtig auf die neue Welt der Interaktion vorzubereiten und die Kontrolle von Anfang bis Ende zu behalten.

Wann: 09.02.2012 von 09:30 – 11:30 Uhr
Wo: Reutershagweg 2, 52074 Aachen
Kosten: 10,00 € pro Person oder Vorlage des Gutscheins
Anmeldung: bis zum 03.02.2012
per E-Mail: veranstaltung@plesnik.de
XING: Melanie Haas, Sabine Thomas, Dr. Walter Plesnik
facebook: https://www.facebook.com/plesnikgmbh

Auf dem Gelände befinden sich ausreichend Parkmöglichkeiten.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Ing.-Büro Dr. Plesnik-Team

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DMS – “Sie fragen, Dokumente antworten”

4. Januar 2012

DMS

Sie fragen, Dokumente antworten“

am 17.01.2012 von 09:00 – 11:00 Uhr

in Zusammenarbeit mit dem BVMW

Sehr geehrte Damen und Herren,

Frage an Sie:
Möchten Sie in kritischen Situationen weiter durch Ihre Ordner blättern oder möchten Sie notwendige Informationen innerhalb von Sekunden bereit gestellt bekommen?

Unsere Antwort:
In einem modernen DMS (document management system) stellen Sie eine Frage und Dokumente im System antworten - innerhalb von Sekunden. Es hört sich unglaublich an, gehört aber schon zur Gegenwart. Wie so etwas funktioniert und welche Vorteile es Ihnen bietet, erklären wir in unserem Vortrag.

Genauere Informationen finden Sie auf unserer Website www.plesnik.de.

Wir haben Ihr Interesse am Thema DMS geweckt?

Dann freuen wir uns auf Ihre Anmeldung bis zum 12.01.2012 per E-Mail an veranstaltung@plesnik.de, in XING oder hier über facebook.

Der Kostenbeitrag beträgt 10,00 € pro Person. Der „DMS-Vortrag“ findet im Europäischen Zentrum für Mechatronik, Reutershagweg 2 in 52074 Aachen statt. Auf dem Gelände befinden sich ausreichend Parkmöglichkeiten für Sie.

Mit freundlichen Grüssen

Ihr Ing.-Büro Dr. Plesnik Team

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Weihnachtsgrüße

16. Dezember 2011

Liebe Blogleser,

das Jahr neigt sich dem Ende und wir blicken mit Ihnen auf ein erfolgreiches Jahr zurück.

Im Namen meines gesamten Teams bedanke ich mich herzlich für Ihr Vertrauen in unser Unternehmen und hoffe weiterhin auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.

Ihnen und Ihrer Familie viel Freude und erholsame Stunden an den kommenden Weihnachtstagen. Für das neue Jahr viel Erfolg und gute Ideen bei all Ihren Projekten und Plänen.

Gemeinsam werden wir neue Ziele und die Herausforderungen der Zukunft meistern!

Mit freundlichem Weihnachtsgruß
Dr. Walter Plesnik



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Datensicherheit

24. Oktober 2011

Im Unternehmen laufen inzwischen die meisten Dinge elektronisch ab. Ob es Rechnungen, Angebote, Post (E-Mails) oder sonstige Dinge sind. Diese lagern vermutlich irgendwo auf den PC’s oder, wenn verfügbar, auf Servern. Ein Gau wäre ein Ausfall speziell dieser Computer. Daher ist man vom Gesetzgeber seit Längerem verpflichtet Sicherungen anzufertigen.
Doch wie realisiert man dies?

Zum einen ist es leicht möglich die einzelnen Computer erstmal vor Ausfall der Daten zu sichern, in dem man eine zweite Festplatte einbaut, die exakt dieselben Daten wie auf der ersten Platte speichert. Dieses Verfahren wird als RAID1 bezeichnet. Die Wahrscheinlichkeit, dass beide Festplatten zeitgleich kaputt gehen, ist sehr gering. Jedoch bei Katastrophen wie Brand, Blitzschlag, Flut oder sonstigen unerwarteten Phänomenen durchaus möglich. Doch dazu später mehr.

Bei einzelnen PCs ist RAID1 eine durchaus verbreitete Anwendung, allerdings ist diese Art von Datensicherung eine zu kostenintensive und vor allem auch zu langsame Möglichkeit Server abzusichern. Für jede einzelne Festplatte müsste eine Gleiche nebenher laufen, dies würde doppelte Kosten bedeuten bei gleicher Geschwindigkeit und gleicher Kapazität.

Die Geschwindigkeit könnte durch ein RAID0 verbessert werden, da dort jeweils nur Teile der Datei auf die jeweiligen Festplatten geschrieben werden müssen. Im Idealfall wäre somit die Geschwindigkeit doppelt so hoch. Allerdings sollte dies NIEMALS als Datensicherungsmethode gewählt werden. Sobald eine Festplatte ausfällt, sind alle Daten verloren und nicht wieder herstellbar.
Es sollte unbedingt beachtet werden, dass RAID0 KEINE Sicherheit zur Verfügung stellt!

Als Kombination von Geschwindigkeit und Sicherheit wird ein Verbund von RAID1 und RAID0 einsetzbar, bekannt als RAID1+0 oder RAID10. Hierbei wird z.B. die Hälfte der Festplatten als RAID0 konfiguriert und erreicht somit einen Geschwindigkeitsbonus.  Zusätzlich wird dieses RAID0 auf die andere Hälfte der Platten gespiegelt (RAID1).

RAID1+0 ist die sicherste und schnellste Methode, jedoch auch die teuerste. Daher wurde ein Verfahren entwickelt, dass hohe Sicherheit, hohe Geschwindigkeit, hohe Kapazität bei geringen Kosten zur Verfügung stellt: RAID5.
Bei RAID5 werden die Daten auf alle Festplatten wie beim RAID0 geteilt, zusätzlich wird eine Parität auf die Festplatten geschrieben. Wenn nun eine Festplatte ausfällt, sind zwar Teildaten weg, können allerdings aus den verbliebenen Fragmenten und der Parität wieder hergestellt werden. Insgesamt benötigt die Parität „nur“ die Größe einer der Festplatten, der Rest kann für Daten benutzt werden. Dadurch wird diese Konfiguration bedeutend günstiger im Vergleich zu RAID1 oder RAID1+0 bei gleicher Kapazität. Da die Berechnung der Parität beim Schreiben Zeit in Anspruch nimmt, kann diese Lösung in Sachen Geschwindigkeit nicht mit RAID0 mithalten, ist dafür allerdings ausfallsicher. Das Lesen der Daten geht deutlich schneller als bei RAID1 von statten. Inzwischen unterstützen auch immer mehr neue Computer RAID5 onboard, somit wird dies auch für Heimanwender interessant.

Nun wissen Sie, wie Sie Ihre Daten lokal vor Ausfällen einzelner Platten schützen können, allerdings ist damit nicht die Sicherheit z.B. bei einem Brand gewährleistet. Vom Gesetzesgeber ist gefordert, ein Backup in einem anderen Brandabschnitt aufzubewahren. Doch was bedeutet das genau?
Innerhalb eines Rechenzentrums werden Räume in einzelne Bereiche abgetrennt, die durch feuerfeste Wände und Türen voneinander getrennt sind. Ein Feuer kann somit nicht in andere Abschnitte übergreifen und die dort liegenden Backups zerstören.
Da kleinere Unternehmen oder Privatanwender selten in Rechenzentren sitzen, müssen die Backups an anderen Orten untergebracht werden. Optimal wäre hierfür ein anderes Gebäude.

Doch was ist ein Backup?
Ein Backup ist eine Sicherung Ihrer gesamten Daten. Nach Ausfall der Hardware muss ein Herstellen der Daten auf neuer Hardware möglich sein. Dafür kann man Medien nutzen. Z.B. können Sie DVDs brennen, Bänder in Bandlaufwerken beschreiben etc. Die Medien können Sie anderorts aufbewahren. Denkbar ist z.B. ein Fach bei einer Bank. Dort sind die Daten sicher aufbewahrt. Eine weitere Möglichkeit wäre ein weiterer Server, auf den die Backups gesichert werden können. Dieser Server sollte allerdings, je nach anfallender Datengröße, mit einer schnellen Verbindung zum Netzwerk verbunden sein, da sonst lange Zeiten beim Backup eingeplant werden müssen.
Ganz neu sind auch Backups, die man in die Cloud hoch lädt. Hierfür lädt man die Daten irgendwo ins Internet und kann diese von dort auch wieder abrufen. Hierbei spart man die Kosten der Hardware für einen Backupserver oder für Medien (DVDs, Bänder, …). Man sollte allerdings bedenken, dass man seine geschäftlichen Daten ins Internet überträgt. Datenschützer werden dies sehr kritisch sehen.

Sie sehen, es gibt viele Möglichkeiten der Datensicherung und Backups und sollten je nach Bedarf an den Kunden angepasst werden.
Ein allgemeines Optimum sollte somit niemand aussprechen können.
Für jede Variante gibt es Vor- und Nachteile, die existenziell für Sie sein können. Eine Datenpanne kann horrende Verluste in bis zu Millionenhöhe verursachen.

Davor sollten Sie sich und Ihr Unternehmen schützen!

Wir stehen Ihnen gerne beratend zur Datensicherheit und zu Backups zur Verfügung.

Bildquellen: http://de.wikipedia.org

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Virtualisierung – Vorteile moderner Technik

18. Oktober 2011

Seit zwei bis drei Jahren hört man immer wieder von Virtualisierung im Allgemeinen und Servervirtualisierung im Besonderen. Tatsächlich kommt man mittlerweile bei einer Investition in der IT-Infrastruktur kaum noch an der Umsetzung virtueller Server vorbei.

Zunächst erläutere ich kurz den Aufbau eines virtuellen Servers anhand eines Beispiels.

Angenommen, Ihr Serverraum beherbergt bisher drei Server, die allesamt unterschiedliche Dienste tun. Bisher ist es so, dass jeder dieser Server

  • im 24/7 h Betrieb läuft
  • Platz im Serverschrank braucht
  • in der Regel deutlich unter Maximallast läuft
  • ein Hardwareabhängiges Betriebssystem betreibt

Wenn ich diese drei Server nun virtualisiere, beherbergt mein Serverraum nur noch einen Server, der

  • im 24/7 h Betrieb läuft
  • weniger Platz im Serverschrank braucht
  • alle anderen Server in sich integriert hat
  • hardwareunabhängig ist

Daraus ergeben sich eindeutige Vorteile eines virtuellen Servers gegenüber eines traditionellen Hardwareservers.
Der naheliegenste ist natürlich die Tatsache, dass durch die Virtualisierung der Server extrem viel Platz im Serverraum frei wird. Das hat zur Folge, dass bspw. die Kühlkosten minimiert werden. Die Stromkosten sinken ebenfalls proportional zu der Anzahl an physisch vorhandenen Servern.

Ein weiterer Vorteil ist die Hardwareunabhängigkeit. Diese ist dadurch gegeben, dass auf den vorhandenen virtuellen Server, als Zwischenschicht die Virtualisierungssoftware installiert wird. Erst in dieser Software wird dann das eigentliche Betriebssystem mit frei wählbarer (soweit vorhandenen) Hardwarekonfiguration installiert. Ein virtualisiertes Betriebssystem auf einem anderen virtuellen Server wiederherzustellen, ist demnach kein großes Problem mehr.
Sicherlich ist es nachteilig, dass bei einem Ausfall des virtuellen Grundsystems alle virtuellen Maschinen stehen. Durch die angesprochene Hardwareunabhängigkeit lässt sich ein dauerhafter Ausfall aber leicht durch ein nahezu beliebiges Ersatzsystem vermeiden.

Durch die zentrale Verteilung ist der administratorische Aufwand für die Pflege des Systems geringer, als das bei einer herkömmlichen Serverlandschaft der Fall ist.
Zu guter letzt bietet ein virtueller Server gerade für Testsysteme zudem eine unerreichte Flexibilität und Anpassungsfähigkeit.

Ich denke, durch diese kurze Zusammenfassung kann man deutlich erkennen, welche Möglichkeiten die Methodik bietet. Eine Umstellung ist meines Erachtens in sehr vielen Fällen definitiv eine Überlegung wert. Das gesamte Potential kann die VM-Technik sicherlich am einfachsten bei großen Serverlandschaften entfalten, doch auch kleinere Betriebe sollten die Stärken und das Sparpotenzial des Systems nicht unterschätzen.

Bildquelle: http://winfwiki.wi-fom.de/index.php/Desktop-Virtualisierung_auf_Smartphones

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Datenschutz-Vortrag

17. Oktober 2011

Aktuell ist eine Neufassung des §32 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) zum Beschäftigtendatenschutz in der Diskussion, die im jetzigen Herbst die Gesetzgebungsphase durchlaufen wird.

Auch wenn weniger als 9 Personen in Ihrem Unternehmen / Ihrer Praxis personenbezogene Daten verarbeiten, sind Sie dennoch verpflichtet das Datenschutzgesetz einzuhalten, beispielsweise einÖffentliches Verfahrensverzeichnis“ zu erstellen.

Aus diesem Anlass möchten wir Sie am 09.11.2011 von 15:00 – 17:00 Uhr zu einem Informationsvortrag mit genussvollem Kaffee und Kuchen für 10,00 € pro Person einladen.

In diesem Vortrag werden wir neben den zu erwartenden Gesetzesänderungen auch die existierenden Anforderungen des BDSG an Ihr Unternehmen / Ihre Praxis, sowie das Thema Datenschutzerklärung auf Websites vorstellen.

Genauere Informationen finden Sie auf unserer Website http://www.plesnik.de/datenschutz/.

Wir haben Ihr Interesse am Thema Datenschutz geweckt?

Dann freuen wir uns auf Ihre Anmeldung bis zum 03.11.2011  per E-Mail an veranstaltung@plesnik.de, in XING oder über facebook. Der „Datenschutz-Vortrag“ findet im Europäischen Zentrum für Mechatronik, Reutershagweg 2 in 52074 Aachen statt. Auf dem Gelände befinden sich ausreichend Parkmöglichkeiten für Sie.


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25-jähriges Firmenjubiläum

30. September 2011

Wir freuen uns über diesen Artikel und wünschen uns mindestens weitere 25 Jahre IT-Geschäft.

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Social Media Optimization, Seminar für Einsteiger

23. September 2011

Seminar für Einsteiger
Social Media Optimization (SMO)


Mehr als 80% aller Konsumenten bilden Ihre Meinung durch Empfehlungen von Freunden und Bekannten. Diese empfehlen Ihre Produkte durch “Likes” und “Recommends”, “Shares” und “Tweets” 24 Stunden am Tag.

Nutzen Sie dieses Medium, für Ihre Kundenakquise.

Bei unserer letzten Informationsveranstaltung zum Thema SMO, stieg die Nachfrage für ein Einsteigerseminar, wozu wir Sie nun gerne einladen.

Das Seminar findet am 18.10.2011 von 09:00 bis 17:00 Uhr im Europäischen Zentrum für Mechatronik, Reutershagweg 2 in 52074 Aachen statt. Der Preis pro Person beträgt 195,- € zzgl. MwSt. und hat eine auf 10 Personen begrenzte Teilnehmerzahl.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum 12.10.2011 über unseren Facebook- Account oder per E-mail an veranstaltung@plesnik.de. Eine detaillierte Agenda finden Sie auf unserer Website www.plesnik.de/veranstaltungen.

Jeder Teilnehmer kann sein eigenes Notebook mitbringen oder eines von uns, nach vorheriger Absprache,  zur Verfügung gestellt bekommen.

Ihr Ing.-Büro Dr. Plesnik Team

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25 Jahre Ing.-Büro Dr. Plesnik

18. September 2011

Vor 25 Jahren wurde dieses Unternehmen von Herrn Dr. Walter Plesnik gegründet.

Zunächst als Ingenieurbüro für unabhängige CAx- Beratung. Die Idee war, Unternehmen die damals noch recht neue Personalcomputer- Technologie nahe zu bringen und die Geräte effizient einzusetzen. CA stand für “Computer aided” also durch den Computer unterstützt. Das “X” war die Variable, die durch alle möglichen Bedeutungen ersetzt werden konnte. Ob nun Design oder Manufactoring; wichtig war immer die Beratung, die dem Einsatz der Technologie vorher ging.

Es gab noch kein Internet, jedoch gab es die Techniken und Ideen mit denen man Kommunikation und Information zukünftig über Personal-Computer und Netzwerke verarbeiten würde. In den 90 er Jahren wurde das Unternehmen dann in eine GmbH umfirmiert. An der Handlungsmaxime, die damals erstmalig formuliert wurde:

Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterzufriedenheit und eine gesunde wirtschaftliche Basis.

hat sich bis heute nichts geändert.

Nicht die klassischen Anbieter der Computersysteme haben die Entwicklung des Marktes maßgeblich bestimmt, sondern die pfiffigen Ideen der jungen Menschen, der Hochschulen und kleinen Entwicklungsfirmen, die zu Produkten wurden. Dies hat zur Folge, dass auch dieses Unternehmen ständig neue Ideen entwickelt um Produkte für Firmen nutzbar zu machen.

Leider sind Unternehmen heute nur noch selten experimentierfreudig um sich im IT- Umfeld Wettbewerbsvorteile zu verschaffen, obwohl IT und Kommunikation strategische Komponenten eines Unternehmens sind. Hoch entwickelte Unternehmen benötigen IT- Komponenten, die den Status sichern und für die Zukunft wappnen.
Unser Fokus liegt darin, die in der Ausbildung befindlichen Mitarbeiter so zu sensibilisieren, dass sie neue Ideen verfolgen und im Unternehmen in Produkte umsetzen. Wir experimentieren gerne mit der IT, um die Zukunft unserer Kunden zu sichern. Dabei spielt eine Strategie für die Auswahl von Auszubildenden eine große Rolle. Leider wird die schulische Grundausbildung immer schlechter, so dass Aussagen von jungen Bewerbern wie “Ich möchte was mit Computern machen, weil ich immer schon die Geräte für meine Freunde und Verwandten repariert habe”, nicht zu der Qualifikation führt, die wir uns bei lernwilligen Auszubildenden vorstellen. Wichtig ist, dass man Ideen für Neues mitbringt und sich auch schon mal zu Hause damit auseinander setzt und diese ausprobiert, um schlussendlich dann mit diesen Neuigkeiten zum Chef zu gehen und diesen überzeugt.
So entstehen Produkte wie (TelliDocX) Suchmaschinen für Unternehmen, die das komplette Datenmanagement übernehmen oder Messdaten verarbeiten und dazu führen, dass wir im Ingenieurbüro sogar Industrieforschung betreiben. Es entstehen Informationssysteme, die weltweit Werbung zur Verfügung stellen; Produkte, die Schulen beim Geld sparen helfen, weil sie alte PC’s mit aktuellster Linux-Software laufen lassen und dem Lehrer eine Unterrichtssteuerung ermöglicht, bei der ganze Klassenverbände betreut werden können, auch wenn diese weit verstreut sind und nicht im Klassenverbund sitzen. Isnix, heißt dieses Tool und bedeutet Intelligentes Schulnetz unter Linux.

Immer neue Ideen und die Suche nach neuen Kunden, ist das Konzept des Unternehmens, das zu den Themen des klassischen IT-Systemhaus gehören. Durch ständige eigen entwickelte Innovationen ist die Ingenieurbüro Dr. Plesnik GmbH immer auf der Höhe der Zeit.

Der Fortbestand des Unternehmens wird auch in Zukunft gesichert sein, da seine Tochter Sabine Thomas, die bereits seit 15 Jahren im Unternehmen tätig und nun nach erfolgreich abgeschlossenem BWL Studium gänzlich in das Unternehmen eingestiegen ist. Sie bearbeitet Themen wie den Datenschutz, Social Media, WEB-Auftritte und Shops, wodurch neue Bereiche geschaffen wurden. Auch hier sind immer wieder neue Ideen gefragt. Herausforderungen, denen sich unser Team gerne stellt.

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